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KOMAGE Ferrite
 
  Ferrite und Magnete- höchst anziehende Werkstoffe
Ferrite und Magnete - zwei unterschiedliche Bezeichnungen und ein gemeinsamer Nenner: ihre magnetische Wirkung. Ferrite sind temporär magnetisch, Magnete dagegen dauerhaft. Gemeinsam ist den beiden Werkstoffen ein breites, vielseitiges Einsatzgebiet in der Industrie. Gefragt sind sie in der Raumfahrt- und Verkehrstechnik, vor allem aber in der Elektrotechnik.

Die massenhafte Produktion von Fernsehgeräten, Lautsprechern, Gleichstrommotoren oder Kühlschränken kommt ohne die beiden Werkstoffe nicht aus. In millionenfacher Stückzahl gefertigt, sind sie wichtiger Teil einer globalisierten Produktion. KOMAGE ist auf dem Marktsegment Ferrite und Magnete seit langem erfolgreich tätig. Die meist internationalen Kunden schätzen die technische Leistungsfähigkeit und Wirtschaftlichkeit unserer Pressensysteme gleichermaßen.

 
 
 
 
  KOMAGE-Pressen: Rentable Investitionen auf Zukunftsmärkten
Die Besonderheiten der Presslinge aus Ferrit und anderen Magnetwerk-stoffen erfordern in der Regel speziell ausgestattete Pressen. Hier ist die Flexibilität der jeweiligen Fertigungsaufgabe zu nennen, bedingt durch den geforderten Automatisierungsgrad. Unsere hydraulischen Pressen überzeugen durch flexible Lösungen mit hoher Produktivität.

Denn wir wissen, dass für unsere Kunden nicht die Technik allein, sondern die Wirtschaftlichkeit der Fertigungslösung zählt. KOMAGE-Pressensysteme sind Investitionen in die Wettbewerbsfähigkeit auf globalen Märkten. An diesem Anspruch lassen wir uns messen.

Internationaler Elektronikkonzern: Presslinge der Extra-Klasse
Unser Kunde, ein namhaftes, weltweit tätiges Unternehmen, stellt Elektroautos in Serienproduktion her. Hierfür waren Ferritkerne zu fertigen - allerdings keine gewöhnlichen.
Vielmehr ging es um den größten Ferritkern, der je weltweit auf einer Presse hergestellt wurde. Eine anspruchsvolle Aufgabe!

Doch damit nicht genug. Aus Gründen der Wirtschaftlichkeit erwartete der Kunde ein neues Pressensystem, das die bei ihnen vorhandene Technik integriert. Das neue System sollte nach dem Ausstoßverfahren funktionieren. Die beim Kunden vorhandenen Adaptoren, die im Abzugsverfahren arbeiten, sollten aber weiterhin eingesetzt werden können.

KOMAGE gelang es, eine geeignete Lösung zu entwickeln. Zum Einsatz kam eine hydraulische Presse, die für den Kunden individuell konfiguriert wurde. Der Brückenschlag zwischen den vorhandenen Werkzeu-gen und neuer Technologie war so möglich. Die Fertigung nach dem Ab-zugsverfahren blieb integriert. Die Herstellung von Produkten nach dem Ausstoßverfahren kam dazu.

Der Vorteil: Der Kunde konnte auf die Anschaffung neuer Adaptoren verzichten. Die Investition in das Pressensystem - rund 500.000 Euro - machte sich so schneller bezahlt.

Intelligente Technik steht für wirtschaftliche Vorteile - KOMAGE-Pressen sind bester Beweis.

 
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